Hotel
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Hello There!
WELCOME TO THE WIESLER. A LOCATION IN THE CENTRE OF GRAZ WITH A GREAT ATMOSPHERE, GREAT FOOD, GREAT PEOPLE AND GREAT BEDS. A PLACE WHERE YOU CAN BE YOURSELF BUT ALSO REINVENT YOURSELF. SOMEWHERE BETWEEN SOUL AND ART NOVEAU, BUT ALWAYS IN THE HERE AND NOW.
The world has no shortage of traditional hotels. The Wiesler has been around since 1909. But numbers don’t mean anything to us. What really matters is how you spend those years. Which is why, since the Wiesler first opened, we have never stopped looking for new things. Things that will make our guests as happy as they make us. There are 98 rooms waiting to be filled with your stories and memories, which are as real as the spirit of the Wiesler itself. |
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Gästebuch
Hereingeblättert!
9.1.1992: Klaus Maria Brandauer
Salt ’n’ Pepa belegen mit „Let's Talk About Sex“ seit Wochen Platz 1 in den Charts, während Macaulay Culkin gerade seinen „Vater“ mit Hilfe von E-Gitarre und Verstärker direkt in den Videodreh zu „Black and White“ katapultiert.
55 Jahre ist es her, dass Donald Duck seine erste Hauptrolle ergatterte und 83 Jahre, dass der britische Polarforscher Ernest Henry Shackleton rund 180 km vor dem Südpol seine Polarexpedition abbrechen musste. Zwei Jahre später erreichte der Norweger Roald Amudsen als erster Mensch den Südpol, nachdem er sich mit Robert Falcon Scott, der übrigens Shackletons erste Expedition leitete, einen erbitterten Wettkampf geliefert hatte.
Den Kampfgeist, der die Polarforscher angetrieben hat, kennen auch die Fußballer des Lazio Rom, die am 9.1.1992 das 92. Vereinsjubiläum feiern. Denn in der folgenden Saison arbeiten sich die Spieler in die Top 5 der italienischen Manschaften hoch. Und in Graz reist Klaus Maria Brandauer nach einem ausverkauften und von Publikum und von der Kleinen Zeitung gefeierten Abend in der Grazer Oper aus dem Wiesler ab.
10.3.1992: Joe Cocker
Im Wurlitzer versucht sich Phil Collins als Autostopper und Beachboy und demonstriert mit seinen Genesis-Kollegen „I can’t dance“. Währenddessen Elton John und George Michael versuchen, die Sonne am untergehen zu hindern.
Auf den Tag genau 126 Jahre zuvor kommt es in Spanien zum Madrider Hutaufstand. Warum? Der König hatte beschlossen, den traditionellen breitkrempigen Sombrero und den dazugehörigen langen Mantel bei Strafe zu verbieten. Stattdessen sollten die Spanier künftig den französischen kurzen Mantel und den Dreispitz tragen. Nach Brotkrise und einer Verschlechterung der Währung gingen die neuen Kleidungsvorschriften der Bevölkerung einen Schritt zu weit. Die Demonstrationen hat Goya auf Leinwand festgehalten.
1992 feiert Sharon Stone ihren 34. Geburtstag und 10 Tage später einen ihrer größten Erfolge mit dem Kinostart von „Basic Instinct“, während Joe Cocker im Wiesler aufgewacht und uns später eine kleine Nachricht hinterlässt: Danke Joe, we’ll keep rocking! Ach ja, auch Chuck Norris feierte Geburtstag, nämlich seinen 52. Für alle, die es noch nicht wussten: Chuck Norris weckt jeden Morgen seinen Wecker …
1994: Deep Purple
„We all came out to Montreux, on the Lake Geneva shoreline, to make records with a mobile, we didn't have much time, Frank Zappa and the Mothers, we’re at the best place around, but some stupid with a flare gun, burned the place to the ground, now. Smoke on the water, a fire in the sky, smoke on the water …“ – nach einer wahren Begebenheit.
15.3.1991: Clemens Roland + Franz Viehböck
Durch die Kinos geistert gerade Patrick Swayze in „Ghost“ begleitet von den Righteous Brothers und ihrer „Unchained Melody“. Und wie zum Trost für Demi stimmen Jazz Gitti & her Diskokillers in den Charts „Kränk di net“ an.
Für Deutschland ist der 15. März 1991 ein historischer Tag. Mit der Ratifizierung des Zwei-plus-Vier-Vertrages wurde die Nachkriegszeit endgültig beendet und Deutschland wieder vereinigt. Zum Auftakt dieses „Meisterwerks der Diplomatie“ hatte man neun Monate zuvor den Berliner Grenzposten „Checkpoint Charlie“ entfernt. Heute zählt der Vertrag zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. Ja, auch das gibt es …
Der große Tag von „Austronaut“ Franz Viehböck liegt noch einige Monate vor ihm, denn die sowjetisch-österreichische Besatzung der Mission „Austromir 91“ hebt erst am 2. Oktober 1991 ab. Trotzdem schicken er und sein Kollege Clemens Lothaller dem Wiesler zum Abschied schon einmal „kosmische Grüße“ - über die wir uns natürlich sehr gefreut haben.
15.3.1991: Magdalena VASARYOVA, Botschafterin der CSFR
Der 15. März scheint ein beliebtes geschichtsträchtiges Datum zu sein. Julius Caesar soll an einem 15.3. seine berühmten letzten Worte gesprochen haben und die Welt hat sie sich seit 44 v. Chr. gemerkt: „Auch du, mein Sohn?!“ – gut, Shakespear hat sie später ein wenig abgewandelt. Columbus kehrte an einem 15.3. nach Spanien zurück, nachdem er Amerika (wieder)entdeckt hatte – das war 1493.
Wie schon gesagt, freut sich Deutschland 1991 über seine abgeschlossen Wiedervereinigung, Mikhail Gorbachev über seinen ersten Jahrestag als erster Präsident der Sowjetunion. Währenddessen zelebriert Ungarn den 143. Jahrestag der Revolution gegen die Habsburger von 1848.
Für das Wiesler ist der 15.3.1991 ein Tag mit hoher Promi-Dichte. Denn neben den beiden „Austronauten“ (für mehr Infos bitte zurückblättern) nächtigt auch die slowakische Botschafterin, Magdaléna Vášáryová, in einem unserer Betten. Vor ihrer diplomatischen Karriere konnte sie in der Slowakei übrigens große Erfolge als Schauspielerin verbuchen, wie eine Diva ist sie uns aber nicht vorgekommen.
25.5.1991: WillY Brandt
„All you need is some patience and a little practice …“ verspricht der ältere weißhaarige Tanzlehrer während der Discobeat bereits die ersten Takte spielt. Mit „How to dance“ und der amerikanischen Rapperin Princessa eroberte das Wiener Dance Trio Bingoboys nicht nur die österreichischen sondern auch die Billboard-Hot-100-Charts.
85 Jahre zuvor starteten in Le Mans (Frankreich) 32 Wagen zum ersten Grand-Prix-Rennen der Welt. Ein anderes Rennen kündigte John F. Kennedy 1991 genau an diesem Tag an, nämlich den Wettlauf ins All.
Und auch unser Wiesler-Gast des Tages, Willy Brandt, behauptete sich im Ost-West-Konkurrenzkampf. Für seine auf Entspannung und Ausgleich ausgerichtete Ostpolitik erhielt er 1971 dann auch den Friedensnobelpreis. Da wundert es uns nicht, dass mit einer einfachen Unterschrift alles gesagt ist.
Miss Moscow 1988
Schönheit liegt ja im Auge des Betrachters, heißt es. Trotzdem wird sie immer wieder gerne bewertet. Maria (Masha) Kalinina wurde 1988 mit nur 16 Jahren zur ersten Miss Moskau gekührt – übrigens der erste Schönheitswettbewerb der UDSSR. Schönheit soll ja auch aus dem Inneren kommen. Tja, vielleicht praktiziert und unterrichtet Miss Moskau ja deshalb leidenschaftlich Yoga.
Mick Jagger
Ihn soll Carly Simmons gemeint haben, als sie 1973 „You’re so vain“ eingesungen hat und trotzdem durfte er im Background Chor mitsingen. Naja, man kann sich ja wohl auch etwas darauf einbilden, wenn man von Andy Warhol portraitiert wurde und im königlichen Palast des iranischen Schahs hing. Oder wenn ein Porträt des Allerwertesten 4.000 Dollar bei Sotheby’s erzielt. Und wenn das Bewegungstalent 2011 noch in „Moves like Jagger" verewigt. Mr. Jagger, da ist ein bisschen „vanity“ und ein bisschen Wiesler durchaus erlaubt.
26.6.1995: Dalai Lama
24 Jahren zuvor wird an diesem Tag der erste Strich-Code an einer Supermarkt-Kasse eingelesen, er gehört zu einer Packung Wrigleys-Kaugummi. Zwei Jahre später gibt Elvis sein letztes Konzert in Indianpolis.
1992 sing Bryan Adams „Have you ever really loved a woman?“ während Johnny Depp den größten Verführer aller Zeiten „Don Juan DeMarco“ mimt. Verführerisch war auch ein anderer und zwar ganze 711 Jahre zuvor: Denn am 26. Juni 1284 soll der legendäre Rattenfänger von Hameln die Kinder mit seinem Flötenspiel aus dem Dorf gelockt haben.
Und während Weihnachten in den USA den 125. Geburtstag als staatlicher Feiertag feiert, schreibt uns Tenzin Gyatso, also der Dalai Lama höchstpersönlich, einen unserer schönsten Gästebuch-Einträge … ja, natürlich sind wir ganz fasziniert von den tibetischen Schriftzeichen, beim Inhalt müssen wir uns ja auf die Übersetzerin verlassen. ;-)
Juni 1992: Herbert Grönemeyer
Kurz vor seinem Aufenthalt im Wiesler hatte er mit 100.000 Konzertbesuchern den Zuschauerrekord unter den deutschsprachigen Künstler eingestellt. Kein Wunder, während 1984 weltweit Michael Jacksons Album „Thriller“zum erfolgreichsten Album gekürt, ging dieser Titel in Deutschland an „Bochum“. Und nachdem er einer Stadt ein Denkmal gesetzt hat, folgte gleich noch die Hymne für ein ganzes Geschlecht.
1. bis 4.7.1991: Billy Idol
Im Radio feiert der englische Pop-Sänger Chesney Hawkes mit gerade einmal 20 seinen größten Erfolg „I am the one and only“, während Cher, Christina Ricci und Winona Ryder in „Meerjungfrauen küssen besser“ zum „Shoop Shoop Song“ von Betty Everett shoopen.
Der Verpackungskünstler Christo verhüllt noch ein paar Tage lang den Berliner Reichstag. Prinzessin Diana wird 30, der erste internationale Telefonanruf 110 und die Freiheitsstatue 105. Die Deutsche Mark feiert ihren ersten Geburtstag im ehemaligen Osten und ahnt noch nichts davon, dass sie acht Jahre später schon wieder weichen muss. Grund zu feiern haben aber auch Somalia, Burundi, Ruanda, Suriname, Madeira, Ghana, Weißrussland und die USA - und zwar ihre Unabhängigkeit.
Der 20. Todestag von Jim Morrison zieht noch mehr Verehrerinnen als üblich auf den Friedhof Père Lachaise. Und Billy Idol zieht es ins Wiesler.
Dave Brubeck
Ihm wird eine Vorliebe für ungerade Takten nachgesagt. Eine ungerade Zahl hat ihn auch weltberühmt gemacht. Wir sagen nur: Take five.
Juli 1993: Joe Zawinul
„Des war guad. Und i hab mir denkt, wow, des is was, des g’fallt mir.“ So hat er mit zwölf Jahren den Jazz entdeckt und dann die ganze Welt und dann das Wiesler.
1.8.1988: Arnold Schwarzenegger, Maria Shriver, Eunice Kennedy Shriver
Etta Scollo erobert gerade mit „Oh! Darling“ – einer adaptierten (italienische) Version von Paul McCartneys Song – Platz 1 der Charts. Auf Platz 2: Die ehemalige Eurovision Song Contest Teilnehmerin Ofra Haza mit „Im Nin’Alu“, einem hebräischem Gedicht mit Synthie-Pop unterlegt. Ein Teil des Liedes verwendet Madonna später in ihrem 2005 erschienen Album „Confessions on a Dance Floor“. Daneben erklärt Rainhard Fendrich was einen „Macho Macho“ ausmacht.
In den USA startet MTV. Als erstes Video wird „Video Killed the Radio Star“ von „The Buggles“ gespielt. Niki Laudas Unfall am Nürburgring jährt sich zum zwölften Mal, in der Zwischenzeit hat er aber noch drei Weltmeister-Titel geholt. Vigdís Finnbogadóttir feiert ihr erstes Jahr als erste isländische Präsidentin, der österreichische Schriftsteller Ernst Jandl seinen 63. Geburtstag und Sebastian Schweinsteiger wird 4 Jahre alt.
Und in Graz? Arnold Schwarzenegger, der gerade mit Red Heat als russischer Detektiv an der Seite von James Belushi in den Kinos ist, checkt mit Frau Maria Shriver und Schwiegermutter Eunice Kennedy Shriver aus dem Hotel Wiesler aus.
10.10.1987: Falco
Obwohl die Urlaubshits-Saison schon vorbei ist, gibt sich die Hitparade südländisch: Geträllert wird auf französisch, italienisch und spanisch (Voyage, Voyage, Balla Balla, La Bamba).
Ein etwas eigentümlicher Herrenclub namens „Schlaraffia“ wird 128 Jahre alt. Ebenfalls an einem 10.10. (1881) schließt Charles Darwin mit seinem Werk „The Formation of Vegetable Mould through the Action of Worms, with Observations on their Habits“ seine Jahrzehnte langen Studien über die Wechselwirkungen von Regenwürmern und Bodenbeschaffenheit ab.
Nach zahlreichen Nummer 1-Hits und einer Welttournee, die ihn bis nach Japan geführte, hat sich Falco 1987 wirklich eine kleine Auszeit verdient. Und die verbringt er zum Beispiel im Wiesler.
21. bis 23.11.2010: Max Raabe
Der Dialekt kehrt zurück in die österreichischen Gehörgänge. Nach dem Holstuonarmusigbigbandclub, der im Oktober mit „Vo Mello bis ge Schoppornou“ das Gsibergerische salonfähig machte, erobern jetzt die Trackshittaz mit „Oida taunz!“ die Charts.
Dabei beginnt Ende November bereits die Weihnachtslieder-Saison. Genau 76 Jahre ist es her, seit Bing Crosby die Welt zum ersten Mal mit Bing Crosbys „White Christmas“ auf die nahende Weihnacht einstimmte. Kaum zu glauben, dass uns „Last Christmas“ (Wham! - wir ersparen uns den Link) zu diesem Zeitpunkt „erst“ seit 26 Jahren beschallt und Mariah sich für „All I Want for Christmas is You“ noch 10 Jahre länger Zeit gelassen hat.
Aber wenn wir schon bei der Wiederentdeckung der gesungenen deutschen Sprache sind. Auch wenn die Genres kaum vergleichbar sind, ist unserem Gast ein ähnlich unerwartetes Kunststück gelungen wie den aktuellen Chart-Lieblingen: Er hat die deutschen Klassiker der 20er und 30er aus der Mottenkiste geholt und ordentlich entstaubt. Deshalb ist er auch wieder einmal auf Österreich-Tournee und nächtigt für seinen Graz-Auftritt im Wiesler. Vielleicht ja deshalb, weil uns das Entstauben auch so gut liegt.
Paco De Lucia
Mit 5 die erste Gitarre, mit 15 die erste Auslandstournee, mit 26 der internationale Durchbruch mit traditionellen Flamenco-Klängen angereichert mit neuen Elementen. Urlaub für die Ohren, sagen wir. Na, wer klopft wohl mit Bryan Adams und „Have you ever really loved a women“ in die Seiten?
Hereingeblättert!
HIstory
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The way things were.IN 1909, LUXURY WAS HAVING AN ENSUITE BATHROOM, A TELEPHONE IN YOUR ROOM AND A LIFT IN THE HOTEL. SINCE THEN WE HAVE CONTINUED TO REINTERPRET LUXURY, ALWAYS KEEPING IT CONTEMPORARY.
Our hotel isn’t just for sleeping, you will find it is filled with inspiration too. This is perhaps thanks to the vision of Carl Wiesler who, in 1870 had the idea of buying five guesthouses and converting them into the hotel you see today. Between 1945 and 1954 the Wiesler fell on hard times, being used as accommodation for British Army officers, until it was renovated in its original style in 1986. Today, we’re living in the year 2012. We think that our past has made the Wiesler what it is today – a hotel where every brick has a story to tell, but where you can, of course, also get a good night’s sleep.
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CUISINE
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DINNER TIME.
AT THE WIESLER IT IS ALL ABOUT PASSION, SIMPLICITY, INTERNATIONALITY AND ATTENTION TO DETAIL. AND THESE ARE ALL FEATURES OF OUR MENU TOO.
A good day starts with a good breakfast. And at the Wiesler breakfast is especially good. With pancakes and syrup, muesli with fresh fruit, homemade marmalade and fresh farmhouse bread you will find the whole week is filled with that ‘Sunday feeling’.
The ‘Speisesaal’ is not a hotel restaurant in the conventional sense. It’s a place where the whole city wants to come and eat. At its centre is our unique charcoal grill. Severin Corti from the newspaper ‘Der Standard’ rated our burger as “Austria’s best”. Tasty salads, chunky steaks, spicy rustic Italian sausages and much more are served up in a truly international atmosphere.
At ‘Senf und Söhne’ vegetarians will probably feel a bit hard done by, as the motto here is meat, meat, meat! Beef and pork cooked in every imaginable way. Served up in a crusty bread roll with plenty of mustard and horseradish and a glass or two of house wine to wash it down.
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OASE
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Oriental relaxation. Sweating, drinking a cup of tea, contemplating the meaning of life and sweating a bit more.
Location
A different perspective.You can see the wiesler from the schlossberg, graz's landmark. and from the wiesler you can see the schlossberg. we really mean it when we say "central Location".
Imagine yourself in the middle of Graz, surrounded by lots of interesting shops, restaurants, museums and bars. And there stands the Wiesler. Got a poor sense of direction? Then just look for the blue ‘Kunsthaus’. We are right next to it, at the centre of the action. Then you can leave the map in your room and set out to discover. If you aren’t sure where to head first, then just ask us, or one of Graz’s friendly residents. Or just enjoy the feeling of not always having to know everything.
Click here for the Google Maps link! |
PARTNERS
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THE wiesler gang.EVERYDAY WE WORK WITH RELIABLE PARTNERS WHO HELP US TO BE THE WIESLER. THEY ARE ALL ON OUR WAVELENGTH, WHICH WE THINK IS GREAT.
Without our partners, the Wiesler simply wouldn’t be the hotel it is now. Our partners include fantastic characters like DJs, fruit growers, butchers passionate about their job and establishments ranging from universities, museums, design agencies, publishers and laundries to tourist offices. And lots of people from the automotive industry, cosmetic companies, transport providers, financial services and the list goes on… With time, they have all grown to be not just partners, but friends of the Wiesler and we think that is just brilliant.
And by the way: The Wiesler is "proud member of www.grazsecrets.at".
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PRESS
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Take note.
We like getting good press. what we like even more is when journalists stop by the hotel armed with a notebook, dictaphone, camera and lots of good questions.If you are a journalist visiting us then make time in your schedule to sit down and have a nice chat with us.
Feel free to contact us in advance by email: marina.koestl@weitzer.com If you're in a hurry you can download key press documents to print, read and provide inspiration for lovely articles.
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PRESS photos
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